Christoph Platz

Christoph Platz

Die Skulpturen von Christoph Platz sind auf umfängliche Weise dialektisch. Dabei ist offensichtlich, dass sie in Auseinadersetzung mit der Geschichte der Kunst stehen.“

 

VITA

  • seit 2015 Lehrauftrag am Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum
  • 2008 Kunstpreis der Stadt Hamm
  • seit 1998 Entwicklung figürlicher Skulptur zunächst als “human invisible project” Kleidungsstücke als figürliche Skulptur ohne menschliche Figur.
  • Mitglied im Deutschen Künstlerbund und im Westdeutschen Künstlerbund
  • 1997-2005 Zweitwohnsitz in Tokyo, mehrmonatige Aufenthalte, Reisen in Japan
  • 1987-92 Stipendiat des Evangelischen Studienwerkes e.V.
  • 1985-92 Studium der Bildhauerei bei Otto Herbert Hajek, Staatliche Akademie der bildenden Künste, Karlsruhe, und Paul Isenrath, Kunstakademie Münster, Meisterschüler, Akademiebrief
  • 1978-88 Assistenz in einer kunsthandwerklichen Holzbildhauerwerkstatt
  • 1964 geboren in Wanne-Eickel

 

Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen (Auswahl)

  • Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
  • Fiege Brauerei, Bochum, Skulpturenpark “Kunst am Baum”, Gelsenkirchen-Buer
  • St. Anna-Hospital, Herne, Emschertalmuseum Herne
  • Gustav-Lübcke-Museum Hamm
  • Skulptur für St. Mariä Himmelfahrt, Gelsenkirchen-Rotthausen
  • Tor, Skulpturenpark “Kunst am Baum”, Gelsenkirchen